Parkett von Holzland Seibert: Hochwertig, wohngesund & nachhaltig - Jetzt entdecken!

Parkett Eiche Landhausdiele geölt
Parkett Eiche Landhausdiele geölt

Hochwertige Parkettböden für Ihr Zuhause – Holzland Seibert

Verleihen Sie Ihrem Zuhause einen edlen und natürlichen Charakter mit einem Parkettboden von Holzland Seibert. Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Parkettböden in verschiedenen Holzarten, Farben und Oberflächenbehandlungen. Ob Sie sich für Massivparkett, Zweischichtparkett oder Dreischichtparkett entscheiden, Sie profitieren von den vielen Vorteilen, die Parkett bietet:

Hochwertig und wertbeständig: Parkett ist ein langlebiger und pflegeleichter Bodenbelag, der Ihnen viele Jahre Freude bereiten wird. Durch seine natürliche Schönheit und Eleganz wertet Parkett jeden Raum auf.

Wohngesund und hygienisch: Parkett ist ein atmungsaktiver Bodenbelag, der für ein gesundes Raumklima sorgt. Staub und Schmutz können sich auf der glatten Oberfläche nicht festsetzen, so dass Parkett besonders hygienisch ist.

Nachhaltig und umweltfreundlich: Parkett ist ein nachhaltiger Bodenbelag aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Holz für unsere Parkettböden stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

Entdecken Sie die Vielfalt von Parkett bei Holzland Seibert und gestalten Sie Ihre Räume mit einem Bodenbelag, der Schönheit, Langlebigkeit und Natürlichkeit vereint! 🌟🏡


Welche Arten von Parkett gibt es?

Man unterscheidet grundsätzlich drei Arten von Parkett:

1. Massivparkett:

  • Klassische Form von Parkett
  • Einzelne Holzstücke werden direkt auf den Untergrund verklebt
  • Sehr langlebig und kann mehrmals abgeschliffen und neu versiegelt werden
  • Geeignet für stark frequentierte Räume
  • Höherer Preis im Vergleich zu anderen Parkettarten

2. Zweischichtparkett:

  • Moderne Variante von Parkett
  • Dünne Nutzschicht aus Massivholz auf einer Trägerschicht aus Sperrholz oder HDF
  • Zum Verkleben geeignet
  • Kann je nach Nutzschichtdicke einmal oder mehrmals abgeschliffen werden
  • Günstiger als Massivparkett

3. Dreischichtparkett:

  • Beliebteste Form von Parkett, auch bekannt als Fertigparkett
  • Nutzschicht aus Massivholz auf einer Mittellage aus Nadelholz oder HDF und einer Gegenzugschicht aus Sperrholz oder HDF
  • Zur schwimmenden Verlegung oder zur festen Verklebung geeignet
  • Kann je nach Nutzschichtdicke einmal oder mehrmals abgeschliffen werden
  • Vielfältige Auswahl an Holzarten und Oberflächen
  • Preislich liegt es zwischen Massivparkett und Zweischichtparkett

Der Aufbau einer Fertigparkettdiele

1. Nutzschicht bzw. Trägerschicht:
Die Nutzschicht, auch Deckschicht genannt, ist die oberste Schicht der Parkettdiele und bestimmt somit ihr Aussehen und ihre Eigenschaften. Sie besteht aus massivem Holz und ist zwischen 2,2 und 3,5 mm stark. Je nach Holzart und Verarbeitung kann die Nutzschicht unterschiedliche Oberflächenbearbeitungen aufweisen:

  • Geschliffen: Edel und elegant
  • Gebürstet: Natürliches bis rustikales Aussehen, mehr Grip
  • Handgehobelt: Manufakturierte, handgehobelte Diele mit Unikatscharakter
  • Feingesägt: Für alpinen Hüttenstyle

2. Die Mittellage bzw. Mittelschicht:

Die Mittelschicht sorgt für die Stabilität der Parkettdiele. Sie besteht meist aus zusammen verleimten Holzstäben eines Nadelholzes. Aus Kostengründen werden manchmal auch HDF-Platten verwendet. HDF geht , im Vergleich zu Holz, nach dem Quellen durch Wasseraufnahme nicht mehr genau in seinen Ursprungszustand wieder zurück.

3. Die Sperrschicht:

Die Sperrschicht befindet sich auf der Unterseite der Parkettdiele und dient dazu, das Verziehen des Parketts zu verhindern. Sie besteht meist aus Nadelholz oder Kraftpapier.


Eiche Parkett: Die vielfältige und beliebte Holzart für Ihren Boden.

  • Es ist hart und widerstandfähig. Eiche Parkett hält hohen Belastungen stand und ist langlebig. Es eignet sich daher auch für intensiv genutzte Bodenflächen wie Kasernen oder Tanzsäle.
  • Es ist formstabil und verzieht sich kaum. Eiche Parkett passt sich gut an die Raumtemperatur und -feuchtigkeit an und behält seine Form bei. Es ist daher auch für die Verlegung auf Fußbodenheizung geeignet.
  • Es ist farbstabil und lichtecht. Ein Eiche Boden verändert seine Farbe bei direkter Sonneneinstrahlung nicht so stark wie andere Holzarten. Es behält seinen natürlichen und warmen Charakter bei.
Eiche Parkett
Ein schönes Wohnzimmer im Landhausstil
Parkett Eiche handgehobelt
Parkett Eiche handgehobelt

Welche Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung gibt es?

1. Lackierung:

Die Lackierung ist die am häufigsten verwendete Oberflächenbehandlung für Eichenparkett. Der Lack versiegelt das Holz und schützt es vor Abnutzung, Feuchtigkeit und Kratzern. Lackiertes Eichenparkett hat eine glatte und glänzende Oberfläche, die leicht zu reinigen ist.

Vorteile:

  • Schutz vor Abnutzung und Feuchtigkeit
  • Leicht zu reinigen
  • Glänzende Oberfläche

Nachteile:

  • Kann bei starker Beanspruchung abnutzen
  • Wirkt etwas unnatürlich

2. Ölung:

Geöltes Eichenparkett hat eine matte und natürliche Oberfläche, die atmungsaktiv ist und das Raumklima verbessern kann. Das Öl dringt in die Poren des Holzes ein und schützt es vor Austrocknung. Geöltes Eichenparkett bedarf jedoch einer regelmäßigen Pflege, um seine schöne Optik zu erhalten.

Vorteile:

  • Natürliche Optik
  • Atmungsaktiv
  • Verbessert das Raumklima

Nachteile:

  • Bedarf einer regelmäßigen Pflege
  • Anfälliger für Flecken

3. Räucherung:

Geräuchertes Eichenparkett hat eine dunkle und rustikale Oberfläche, die einen besonderen Charme hat. Durch die Hitzebehandlung verändert sich die Farbe des Holzes und es erhält eine einzigartige Maserung. Geräuchertes Eichenparkett ist besonders pflegeleicht und robust.

Vorteile:

  • Dunkle und rustikale Optik
  • Pflegeleicht
  • Robust

Nachteile:

  • Höherer Preis
  • Kann in kleinen Räumen erdrückend wirken

Wie wird Parkett verlegt, und kann man das selbst machen?

Wichtig ist, dass der Boden vor der Verlegung je nach Jahreszeit, Klima und Wetterbedingungen richtig gelagert wird.  Der Boden sollte mindestens 24-48 Stunden in geschlossenen Paketen bei einer Raumtemperatur von 18 bis 22 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 50% gelagert werden. Parkett wird meist schwimmend im Klickverfahren gelegt. Das heißt, die einzelnen Dielen werden lose auf einer Dämmunterlage in einem Klicksystem, das meist wie ein Keilverfahren wirkt, verlegt.

Vorbereitung

Bevor Sie mit dem Verlegen von Parkett beginnen, müssen Sie den Untergrund vorbereiten. Der Untergrund muss trocken, eben, sauber und tragfähig sein.

Trockenheit

Der Untergrund muss trocken sein, bevor Sie Parkett verlegen. Die Restfeuchtigkeit sollte 2% (bei Zementestrich) bzw. 0,5% (bei Anhydritestrich) nicht überschreiten.

Ebenheit

Der Untergrund muss eben sein. Unebenheiten können mit einer Ausgleichsmasse ausgeglichen werden.

Sauberkeit

Der Untergrund muss sauber sein. Staub und Schmutz können die Haftung des Parkettklebers beeinträchtigen.

Tragfähigkeit

Der Untergrund muss tragfähig sein. Er muss das Gewicht des Parketts und der darauf stehenden Möbel tragen können.

Verlegung

Parkett kann schwimmend oder verklebt verlegt werden.

Schwimmende Verlegung

Die schwimmende Verlegung ist die einfachste Methode, Parkett zu verlegen. Die einzelnen Dielen werden dabei lose auf einer Dämmunterlage in einem Klicksystem verlegt.

Verklebte Verlegung

Die verklebte Verlegung ist die stabilere Methode, Parkett zu verlegen. Die einzelnen Dielen werden dabei mit einem Parkettkleber auf dem Untergrund verklebt.

Fehlerquellen

Bei der Verlegung von Parkett sollten Sie folgende Fehler vermeiden:

  • Zu geringer Wandabstand: Zwischen Parkett und Wand sollte ein Abstand von 10 bis 15 mm eingehalten werden.
  • Zu kleine Dehnungsfugen: Dehnungsfugen sind notwendig, um das Parkett bei Temperaturschwankungen arbeiten zu lassen.
  • Verlegung auf einem feuchten Untergrund: Parkett darf nur auf einem trockenen Untergrund verlegt werden.
  • Verlegung auf einem unebenen Untergrund: Parkett darf nur auf einem ebenen Untergrund verlegt werden.
  • Verlegung ohne Dämmunterlage: Eine Dämmunterlage ist notwendig, um den Trittschall zu reduzieren und den Wohnkomfort zu verbessern.

Tipps

  • Lesen Sie die Verlegeanleitung des Herstellers sorgfältig durch.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie über das richtige Werkzeug verfügen.
  • Arbeiten Sie sorgfältig und präzise.
  • Lassen Sie sich im Zweifelsfall von einem Fachmann helfen.

Fazit

Parkett verlegen ist nicht schwierig, wenn Sie einige Dinge beachten. Mit etwas handwerklichem Geschick können Sie Parkett selbst verlegen und Ihrem Zuhause eine natürliche Eleganz verleihen.


Parkett Preise: Was kostet Parkettboden?

Parkett Preise: Von günstig bis exklusiv

Die Preisspanne von Parkettböden ist groß und reicht von etwa 39 €/qm für ein Einstiegsparkett bis hin zu 150 €/qm und mehr für exklusive Böden aus hochwertigen Holzarten. Der Preis hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter:

  • Holzart: Edelhölzer wie Eiche, Buche oder Ahorn sind teurer als Weichhölzer wie Kiefer oder Fichte.
  • Oberflächenbehandlung: Geöltes oder lackiertes Parkett ist in der Regel teurer als unbehandeltes Parkett.
  • Sortierung: Die Sortierung beschreibt die Qualität des Holzes. A-Sortierung ist die höchste Qualität, gefolgt von B- und C-Sortierung.
  • Stärke der Nutzschicht: Die Nutzschicht ist die oberste Schicht des Parketts und bestimmt dessen Langlebigkeit. Je dicker die Nutzschicht, desto langlebiger ist der Boden.
  • Verlegeart: Massivparkett muss verklebt werden, was mit höheren Kosten verbunden ist als die schwimmende Verlegung von Fertigparkett.

Parkett Preise vergleichen: Worauf Sie achten sollten

Wenn Sie Parkettböden vergleichen, sollten Sie nicht nur den Preis pro Quadratmeter berücksichtigen, sondern auch die oben genannten Faktoren. Ein günstiger Parkettboden kann auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, aber wenn er eine dünne Nutzschicht hat oder aus minderwertigem Holz gefertigt ist, wird er nicht lange Freude bereiten.

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